Anwendungsbereiche

Einige Beispiele für den Einsatz von Akupunktur

Neurologische Erkrankungen:                               Kopfschmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgie, Phantomschmerz, Facialisparese, Orthopädische Erkrankungen

Kreuzschmerzen, Verspannungen, Hexenschuss, Lumbalgie, Schmerzen der Wirbelsäule, Tennisellbogen, Sportverletzungen, Zerrungen, Schleudertrauma, Schulter-Arm Syndrom, Morbus Scheuermann, degenerative Arthrosen, Rheumatische Erkrankungen, Bursits.

Magen-Darm-Erkrankungen:                                     Sodbrennen, Gastritis, Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn und Gallenblasenbeschwerden.

Gynäkologische und urologische Beschwerden:                                                          Schwangerschaftsbeschwerden wie etwa Übelkeit und Erbrechen, Geburtsvorbereitung (kürzere Geburtsdauer), Beschwerden nach der Geburt (z.B. Kaiserschnitt, Zyklusstörungen, Dysmenorrhöe, Wechseljahrbeschwerten, Kinderwunsch, Entzündungen, Reizblase.                                                                                                                               Für die Geburtsvorbereitung sind vier Sitzungen ab der sechsten 36. Schwangerschaftswoche zu empfehlen.
Hals-Nasen-Ohren Erkrankungen, Allergien, Schwindel, Nasen-Nebenhöhlen Beschwerden, Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Schlafstörungen, Bluthochdruck, depressive Verstimmungen, Störungen der Immunabwehr (z.B. wiederkehrende Fieberblasen, häufige Verkühlungen, Unterstützung zur Gewichtsreduktion und Raucherentwöhnung, etc)

Bei chronischen Erkrankungen wird die Akupunktur einmal pro Woche durchgeführt, bei akuten Erkrankungen meist zweimal pro Woche. Eine Behandlung dauert ungefähr 50 Minuten. In der Regel sind bei akuten Erkrankungen 3-6 Sitzungen, bei chronischen Beschwerden meist 7-10 Sitzungen erforderlich.